Tinnitus Behandlung

Behandlung von Tinnitus

Tinnitus ist keine Krankheit, sondern vielmehr ein Symptom, das vielfältige Ursachen haben kann. Betroffene klagen dabei über ein lästiges Pfeifen, Summen oder Rauschen im Ohr. Dieser Zustand tritt zuerst unregelmäßig auf und kann unter Umständen über einen sehr langen Zeitraum wiederkehren. 

Tinnitus kann in zwei Arten unterschieden werden: Als akuter Tinnitus und als chronischer Tinnitus. Ein akuter Tinnitus dauert nicht länger als zwölf Wochen. Sofern die Ohrgeräusche länger als drei Monate anhalten, spricht man von einem chronischen Tinnitus.

Was Sie tun können

Eine absolut sichere Methode zur Behandlung von Tinnitus ist aus medizinischer Sicht nicht bekannt. Ein wichtiger Schlüssel zur Behebung des Problems liegt deshalb in der Vorbeugung. Situationen, in denen Ihre Ohren großem Lärm ausgesetzt sind, sollten Sie vermeiden. Durch das Tragen von Gehörschutz mindern Sie das Risiko von Tinnitus. Amplifon bietet Ihnen dazu die passenden Produkte. Sorgen Sie außerdem bei beruflicher Belastung für Ausgleich durch Ruhe und Entspannung. Sport und ausreichende Flüssigkeitsaufnahme machen Sie ebenfalls stark gegen Tinnitus.

Amplifon Hörhilfe bei Tinnitus

Wir bieten Ihnen fundierte Beratung beim Thema Tinnitus und leiten die richtige Behandlung für Sie ein. Bei Bedarf versorgen wir Sie mit einem Noiser von Amplifon, der als wirkungsvolle Hörhilfe agieren kann. Noiser sind verschreibungspflichtig und können von Ihrem HNO-Arzt verordnet werden.

Amplifon Tinnitus-Noiser

Bei Ihrem Amplifon-Hörakustiker bieten Ihnen fundierte Beratung beim Thema Tinnitus und empfiehlt ein weiteres Vorgehen. Bei Bedarf versorgen wir Sie mit einem Tinnitus Noiser von Amplifon, der eine wirkungsvolle Hörhilfe sein kann. Noiser sind verschreibungspflichtig und können von Ihrem HNO-Arzt verordnet werden.

Wie funktioniert ein Tinnitus Noiser? Er kommt zum Einsatz, wenn der Arzt ein Hörgerät bei Tinnitus  empfiehlt. Es handelt sich um ein Modul, das unangenehme Tinnitus-Geräusche durch ein nur unbewusst wahrnehmbares Rauschen verschwinden lassen kann. Ähnlich wirkt ein Tinnitus Masker, mit dem Unterschied, dass beim Masker das erzeugte Geräusch den Tinnitus überlagern (maskieren) soll. Wann bei der Diagnose Tinnitus ein Hörgerät erforderlich ist, erfahren Sie von Ihrem Facharzt. Der Amplifon Hörgeräteakustiker zeigt Ihnen darüber hinaus gerne, welche Geräte in Frage kommen und erläutert Ihnen die Anwendung und Pflege.

Was hilft gegen Tinnitus?

Eine absolut sichere Methode zur Behandlung von Tinnitus ist aus medizinischer Sicht nicht bekannt. Ein wichtiger Schlüssel zur Behebung des Problems liegt deshalb in der Vorbeugung. Situationen, in denen Ihre Ohren großem Lärm ausgesetzt sind, sollten Sie vermeiden. Durch das Tragen von Gehörschutz mindern Sie das Risiko von Tinnitus. Amplifon bietet Ihnen dazu die passenden Produkte. Sorgen Sie außerdem bei beruflicher Belastung für Ausgleich durch Ruhe und Entspannung. Sport und ausreichende Flüssigkeitsaufnahme machen Sie ebenfalls stark gegen Tinnitus.

Doch wenn sich Ohrgeräusche bereits zeigen, stellt sich die Frage: Was tun bei Tinnitus? Eine allgemeingültige Formel gibt es nicht. Eine erfolgreiche Tinnitus-Therapie erfordert individuelle Maßnahmen. Fragen Sie daher Ihren HNO-Arzt. Was hilft gegen Tinnitus, kann er am besten beurteilen.

Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten der Tinnitus-Behandlung, um lästigen Ohrgeräuschen entgegenzuwirken. Diese reichen von medikamentöser Behandlung bis hin zur Tinnitus-Retraining-Therapie, die verhaltenstherapeutische Ansätze integriert. Wir geben hier einen Einblick über die Tinnitus- Ursachen und die Tinnitus-Therapie.

Tinnitus: Ursachen

Ohrensausen und/oder Ohrenrauschen, ein Piepen im Ohr, ein Pfeifen im Ohr oder Klingeln – Tinnitus (von Lateinisch tinnire = klingeln) äußert sich auf unterschiedlichste, aber immer unangenehme Weise. Kein Wunder, dass die Betroffenen diese Ohrgeräusche schnell loswerden möchten. Die Auslöser sind äußerst vielfältig. Zu den Tinnitus-Ursachen zählen z. B: Hörsturz, starker Lärm, Stress, Durchblutungsstörungen, bestimmte Medikamente oder eine Fehlstellung der Halswirbelsäule. 

Tinnitus: Behandlung

Was hilft nun gegen Tinnitus? Wenn Ohrgeräusche wie Rauschen Probleme machen, können unterschiedliche Ansätze verfolgt werden. Hier einige Beispiele.

Tinnitus: Entspannung

Häufiger Auslöser von Tinnitus ist Stress. Wenn dies der Fall ist, kann es z. B. helfen, den Tagesablauf umzustellen, um etwas mehr Ruhe in den Alltag zu bringen, z. B. durch kleine Auszeiten. Entspannungstechniken wie autogenes Training und regelmäßige Bewegung können diesen „Entstressungsprozess“ wirkungsvoll unterstützen.

Tinnitus: Medikamente

Der HNO-Arzt kann bei Tinnitus Cortison verschreiben. Weitere Mittel gegen Tinnitus die eventuell helfen können sind Vitamin-E-Präparate, Magnesium oder durchblutungsfördernde Wirkstoffe. Wenn Tabletten gegen Ohrgeräusche nicht zum Ziel führen, kann als Tinnitus-Therapie eine Infusion helfen, das Summen im Ohr zu lindern.

Tinnitus mit Musik lindern, z. B. durch Tinnitrack

Musik gegen Tinnitus einzusetzen, das ist ein vielversprechender Ansatz, den Ärzte bereits erfolgreich umsetzen. Dabei sollen sich die Geräusche im Ohr durch diese Musiktherapie vermindern lassen, z. B. durch Summen. Eine Möglichkeit ist Tinnitracks, eine App mit speziell aufbereiteter Musik, die das Rauschen im Ohr lindert. Ihr Arzt informiert Sie gerne.

Tinnitus: Hausmittel

Sie möchten beim Ohrensausen zu Hausmitteln greifen? Bei kurzzeitigem Tinnitus (maximal einen Tag lang) ist diese Herangehensweise einen Versuch wert. Mögliche Hausmittel sind z. B. Zwiebelumschläge, wenn Bakterien die Ursache für die Ohrgeräusche sind, oder Lavendelöl, wenn Tinnitus durch Stress bedingt ist. Befragen Sie im Zweifelsfall den Facharzt.

Tinnitus: Akupunktur

In manchen Fällen kann auch Akupunktur erfolgreich gegen Ohrgeräusche eingesetzt werden. Sie sollte jedoch immer in ein ganzheitliches Behandlungskonzept eingebunden werden, z. B. bei einer Therapie von Tinnitus mit Infusionen.

Tinnitus: Homöopathie

Manche Patienten berichten von positiven Ergebnissen nach einer homöopathischen Behandlung. Daher kann bei Tinnitus ein Arzt mit homöopathischer Zusatzqualifizierung der ideale Ansprechpartner sein.

Tinnitus-Retraining Therapie

Einen weiteren, eventuell erfolgsversprechenden Ansatz bietet die so genannte Tinnitus-Retraining-Therapie, die Beratung, verhaltenstherapeutische und psychotherapeutische Maßnahmen kombiniert. Begleitend können z. B. autogenes Training und Sport eingesetzt werden.

Tinnitus: Physiotherapie

In diesem Fall ist ein Orthopäde der richtige Ansprechpartner, der die richtige Diagnose stellt. Bei einer Fehlstellung der Halswirbelsäule kann die Tinnitus-Therapie z. B. in physiotherapeutischen Maßnahmen bestehen.

Tinnitus: Klinik

Manche Patienten haben nicht die Möglichkeit, in ihrem gewohnten Umfeld dem Tinnitus Herr zu werden oder brauchen Unterstützung, wenn Ohrgeräusche mit Medikamenten bekämpft werden. Eine mögliche Lösung kann der Aufenthalt in einer Tinnitus-Klinik sein. Sie möchten mehr dazu wissen? Wenden Sie sich an Ihren HNO-Arzt.

Tinnitus: Wann zum Arzt?

Sobald Ohrgeräusche länger als einen Tag auftreten, empfiehlt es sich, den HNO-Arzt aufzusuchen. Er ist Ihr Tinnitus-Spezialist, der Sie zur optimalen Therapie berät, z. B. ob zur Tinnitus-Behandlung Cortison oder andere Medikamente zu empfehlen sind. 

Alles in allem: Es gibt viele Ansätze, Ohrgeräusche in den Griff zu bekommen. Oft kombiniert Ihr Tinnitus-Arzt unterschiedliche Behandlungsformen, die zum Erfolg führen. 

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