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Middle-aged man with hearing aid outdoors
Wissenschaftliche Erklärung

Wie funktioniert Hören?

Wie funktioniert Hören: Der Weg des Schalls zum Gehirn

Menschlicher Hörbereich und Hörvermögen

Erfahren Sie hier, was es mit dem Hören auf sich hat, wie das Hörvermögen gemessen wird und welche Höreinschränkungen häufig vorkommen. 

Wie hört der Mensch?

Das menschliche Ohr ist ein Wunderwerk der Natur. So klein es ist, steckt in ihm doch ein äußerst ausgeklügeltes System. Hören beginnt mit einer Schallquelle, z. B. einer Stimme, einer Klingel, dem Motor eines Autos, einem Lautsprecher. Von der Schallquelle aus breitet sich der Schall in Wellen aus, die Luft dient dabei als Transportmittel. Ohne ein solches übertragendes Medium würden wir gar nichts hören: Im Vakuum kann Schall nicht weitergeleitet werden.

 

Der Schall gelangt also über die Luft in das menschliche Ohr, genauer gesagt zunächst zur Ohrmuschel. Von hier aus nimmt er seinen Weg über das Mittel- zum Innenohr und wird letztendlich vom Gehirn interpretiert, um angemessen darauf reagieren zu können. Über den Aufbau des Ohrs informiert unser Blogartikel „Das Ohr: Aufbau und Anatomie“ während Sie im Beitrag „Überblick über Ohrenformen“ mehr zu den verschiedenen optischen Typen von Ohren erfahren. 

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Lassen Sie sich kostenfrei beraten

Möchten Sie sich individuell zu Ihrem Gehör und eventuellen Höreinschränkungen beraten lassen? Dann vereinbaren Sie einfach einen Termin in Ihrer nächsten Amplifon-Filiale, indem Sie unser Online-Formular ausfüllen.

Messung des Hörens

Gemessen wird der Schall in zwei unterschiedlichen Maßeinheiten: in Dezibel, die die Lautstärke angeben, und in Hertz, die die Frequenz (d.h. Anzahl der Doppelschwingungen pro Minute) angeben und die Tonhöhe bestimmen. Das Hörfeld, d. h. der Wahrnehmungsbereich, eines gesunden jungen Erwachsenen liegt zwischen 0 und 10 Dezibel. 

 

Die „Schmerzgrenze“ liegt in der Regel bei ca. 120 Dezibel und wird nicht umsonst so genannt: Bei dieser Lautstärke hören wir nichts mehr, sondern empfinden nur noch Schmerzen. Doch bereits bei darunter liegenden Werten ist eine gewisse Vorsicht von Vorteil. Etwa ab 85 Dezibel kann das Hörvermögen dauerhaft geschädigt  werden. Deshalb ist der Schutz des Gehörs auch so wichtig.

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360-Grad-Hörtest

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Menschlicher Hörbereich

Erfahren Sie hier, was wir als Menschen hören können und was nicht.

Höreinschränkungen

Es gibt verschiedene Arten der Höreinschränkung, doch nicht alle sind von Dauer. Einige Hörminderungen treten nur vorübergehend auf. Ursachen hierfür sind beispielsweise ein Hörsturz oder ein Ohrenschmalzpfropf. Auch Tinnitus kann einen zeitweisen Hörverlust mit sich bringen. Treten zusätzlich weitere Beschwerden auf, wie zum Beispiel Schwindel, Übelkeit oder Zittern, kann die Erkrankung Morbus Menière dahinterstecken, die einer ärztlichen Abklärung bedarf.  

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Was ist der Cocktail-Party-Effekt?

Lesen Sie zum Cocktailparty-Effekt – sprich Selektives Hören: Was genau bedeutet dieser Effekt?  

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