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Wissenswertes zu ototoxischen Substanzen

Ototoxizität, Hörverlust und Tinnitus

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Über ototoxische Substanzen und wie diese unser Gehör beeinflussen

Informieren Sie sich mithilfe unseres Artikel zum Thema ototoxischer Substanzen, um so Ihr Gehör vor Hörverlust zu schützen. Sollten Sie weiterführende Fragen haben, beraten Sie die Hörakustiker von Amplifon kostenlos und unverbindlich in der nächsten Filiale in Ihrer Nähe. Sollten Sie zudem den Eindruck haben, nicht 100% Ihres Hörvermögens zu verwenden, können Sie unseren Online-Hörtest nutzen, um so einen ersten Anhaltspunkt zu Ihrer Hörgesundheit zu erhalten. 

Was versteht man unter Ototoxizität?

Father and son talking on seaside pier
Unter Ototoxizität verstehen sich Nebenwirkungen und unerwünschte Reaktionen, die bestimmte Arzneimittel und weitere Substanzen im otoaudiologischen Bereich hervorrufen können. Die Anwendung dieser Arzneimittel kann den Gehörapparat und das Gleichgewichtsorgan schädigen. Diese Schäden können während oder nach der Arzneimittelbehandlung auftreten und vorübergehend oder dauerhaft sein. Das Ausmaß der Schädigung des Gehörapparats kann variieren und hängt oft von der verabreichten Gesamtdosis, der zeitlichen Nähe der Anwendungen und den Anwendungswegen ab. 

Senior couple leaving Amplifon hearing center

Das Amplifon Versprechen

Unser einzigartiger Ansatz für besseres Hören vereint langjährige Erfahrung mit persönlicher Betreuung.

Überblick über ototoxische Substanzen

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Welche Medikamente können ototoxisch wirken?

Mehr als 200 Arzneimittel können Probleme am Gehörapparat hervorrufen. Dazu gehören sowohl verschreibungspflichtige als auch frei verkäufliche Mittel. Die meisten dieser Arzneimittel finden bei schweren Krankheiten Anwendung, wie z. B. bei der Behandlung von Tumoren, Herzerkrankungen oder Entzündungen. Es gibt jedoch allgemein gebräuchliche Arzneimittel mit ototoxischer Wirkung, z. B. bestimmte Arten von Antibiotika, Diuretika und Entzündungshemmern. 

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Vorbeugung, Diagnose & Behandlung einer Ototoxikose

Während der Anwendung besonders ototoxischer Medikamente sollten auch in den Monaten nach dem Ende der Therapie audiometrische Untersuchungen zur Kontrolle der Hörfähigkeit durchgeführt werden. 

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